Mi
14
Dez
2011
SJ: Herr Picard, das berühmte Zerschlagen von Brettern
oder anderen Gegenständen in den fernöstlichen
Kampfkünsten nennt man „Bruchtest“. Was
hat das mit Unternehmensstrategie zu tun?
Picard: Sie werden es nicht glauben, aber wir finden
hier einige der EKS-Prinzipien wieder. Wenn
man im Bruchtest ein Brett durchschlagen möchte,
muss man seine Kräfte auf den schwächsten Punkt
- also die Mitte des Bretts - konzentrieren. Dieser
Schwachpunkt wird gedanklich fixiert. Wenn man
dann schlägt, tut man das nicht mit der flachen
Hand, sondern mit der Handkante. Da stecken
schon drei EKS-Prinzipien drin:
1.) Konzentration der Kräfte.
2.) Ausrichtung auf den wirkungsvollsten Punkt.
3.) Ein spitzes Vorgehen.
Aber genauso wichtig ist es, das Prinzip von Yin
und Yang zu beachten.
SJ: Was bedeutet dies?
Achtung: "Den vollständigen Artikel können Sie hier gerne gratis downloaden."
Mo
29
Aug
2011
Vor fast 20 Jahren lernten sich Prof. Dr. Kira Klenke und Peter Picard bei der Ausbildung zum NLP-Trainer kennen. Kurz davor stellte Peter Picard einen neuen Weltrekord im Eisstangen-Bruchtest auf. Während der Ausbildung wurde Peter Picard als Leistungssportler und Weltrekordhalter mit seiner Performance-Strategie im Rahmen des Master-Modellings modelliert. Prof. Dr. Kira Klenke war von seiner Geschichte so stark beeindruckt, dass sie sich seitdem zur Ermutigung ihrer Studenten auf Peter Picards Geschichte bezieht.
Einen Satz von Peter Picard blieb bei Prof. Dr. Kira Klenke besonders im Hinterkopf. Er sagt: "Weißt du Kira, auch wenn sich mancher Kampfkunstmeister schon bei 1 Eisstange die Hand brach, glaubte ich immer, dass es leicht ist, 10 Eisstangen zu durchschlagen! Ich konnte es mir einfach vorstellen und glaubte fest daran, es zu schaffen!"
Im Zuge der Recherchen für Ihr Buch hat Prof. Dr. Kira Klenke nun nach fast 20 Jahren ein Interview zur Frage: "Wie erreicht man Höchstleistung?", mit Peter Picard geführt. Sie hören u.a. folgende Erfolgs-Tipps:
Sa
01
Jan
2010
Bitte den Ton etwas höher drehen, viel Spaß beim Ansehen.
Stefanie und Peter Picard
Guten Tag lieber Besucher, liebe Besucherin ...
... Wir wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes, erfolgreiches und vor allem erfüllendes neues Jahr 2011!
... Auf das Sie in diesem Jahr viele Ihrer wertvollen persönlichen und beruflichen Ziele erkennen und entspannt verwirklichen!
... Das wird Ihr Jahr, genießen Sie die Reise!
Ihre Stefanie Picard und Ihr Peter Picard
wünschen Ihnen alles, alles Gute.
Mo
08
Nov
2010
Erinnern Sie sich an eine Zeit, in der Sie so richtig voller Lust und Tatendrang auf ein Ziel zugesteuert sind?
Was immer es auch war, Sie setzten Ihr Vorhaben in die Tat um. Möglicherweise sagten Sie sich: "Ich will das! Das mache ich jetzt! - Punkt!" Sie spürten eine antreibende Kraft in sich und diese Kraft brachte Sie nach vorne. Diese Kraft nennen wir landläufig "Motivation". Aber was heißt eigentlich "Motivation" übersetzt?
Interessanterweise kommt das Wort "Motivation" aus dem Lateinischen movere = bewegen, was sich auf die Beweggründe des Willens eines Menschens bezieht. Wir Menschen erbringen also keine Leistung grundlos, sondern haben dafür unsere Beweggründe, die uns in Richtung Ziel bewegen.
Wann immer wir uns oder wir andere Menschen motivieren möchten, ist es hilfreich mindestens die folgenden zwei Fragengruppen zu klären:
Beantworten Sie diese Fragen bitte nicht nur mit dem Kopf, - beantworten Sie diese Fragen vor allem mit Ihrem Herzen! Denn Motivation ist keine Theorie, sondern ein mächtiges körperliches Gefühl in Ihnen.
Der Bergsteiger Reinhold Messner sagt: "Je höher der Berg, den ich besteigen will, desto größer müssen meine WARUMs sein!"
Es sind also nur zwei elementare Fragen, die wir für das Entfachen unserer Motivation beantworten sollten: Was wollen wir und warum wollen wir es? Alles andere erfolgt daraus.
Was wollen Sie und warum wollen Sie es? Gehen Sie in sich! Träumen Sie! Lauschen Sie in Ihr Herz und auf einmal spüren Sie sie wieder, diese wunderbare Kraft namens: MOTIVATION!
Ich wünsche Ihnen eine bewegte, motivierte Zukunft.
Ihr Peter Picard
P.S. Wenn Sie einen professionellen Weg kennenlernen möchten, der Ihnen hilft Ihre eigenen Motivations-Knöpfe zu finden, wie Sie Demotivation in Selbstmotivation verwandeln und wie Sie auch in anderen Menschen die Kraft der Motivation entzünden, dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Wir freuen uns sehr auf Sie.
So
24
Okt
2010
Was hältst du davon, wenn du JETZT einfach das Telefon in die Hand nimmst und deine Mama / Oma und/oder deinen Papa / Opa anrufst und sagst, was sie dir bedeuten. Glaubst du, dies würde einen Unterschied im Leben machen?
Familie Peter Picard
Fr
01
Okt
2010
Es war Oktober 2009, als ich einem 10-jährigen Jungen beim Singen seines selbst geschriebenen Lieds zuhörte. Den Text des Liedes möchte ich hier nun mit Ihnen teilen. Beim Lesen des Textes stellen Sie sich einfach einen kleinen Jungen vor, der auf einer Gitarre spielt und mit voller Inbrunst folgendes singt: :
"Manchmal gewinnt man, manchmal auch nicht!"
Manchmal gewinnt man im Leben, manchmal auch nicht.
Manchmal erreicht man was, manchmal auch nicht.
Man kann nicht immer gewinnen und damit muss man klar kommen,
denn wenn man verliert, rastet man aus, tritt um sich.
Man fühlt sich scheiße, hält es nicht mehr aus.
Man kann nicht mehr, man ist einfach traurig und schmeißt sich aufs Bett.
Man liegt dann da, man wünscht sich, man könnte zurückspulen bis zu dem Zeitpunkt, bevor man verliert, um alles dafür zu tun, damit man gewinnt.
Und wenn man dann weiß, man hat alles getan, um zu gewinnen, fühlt man sich besser. Man ist nicht mehr traurig, man hält es dann aus."
Wer von uns kann immer gewinnen? Niemand, aber wir können lernen immer öfters einfach unser Bestes zu geben. Nach dem Fallen wieder aufstehen und klüger weitermachen. In meinen Augen ist ein "Verlierer" der sein Bestes gab, Herzblut hineinlegte, kämpfte, machte und tat, was in seinen Mögllichkeiten lag, ein wirklicher Gewinner."
Mit Niederlagen muss man eben lernen klar zu kommen: Wir können nicht immer siegen, aber immer ein Gewinner sein. Wer sein Bestes gab, kann vor sich selbst bestehen - und aufrecht stehen!
Dazu ein Beispiel aus dem Sport. Als Mario Gomez vom Ex-Nationalspieler Klaus Fischer in "Sport1" verspottet wurde: "Mario Gomez trifft nicht mal gegen "Vorwärts- Indien". Heute darf ja jeder, der geradeaus laufen kann, in der Nationalmannschaft spielen", steckte Manager Oliver Bierhoff Gomez einen Zettel zu. Darauf stand:
"Ich habe mehr als 9000 Würfe verfehlt, fast 300 Spiele verloren,
in 26 Momenten wurde mir anvertraut, den entscheidenden Wurf zu machen
- und er misslang.
In meinem Leben gab es immer wieder Misserfolg -
und das ist, warum ich erfolgreich war."
Basketball -Legende Michael Jordan
In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen, dass Sie aufrecht stehen können, weil Sie alles gegeben haben und deshalb ein Gewinner sind.
Viel Chi und Lebensfreude
Ihr Peter Picard
Mi
08
Sep
2010
Mi
25
Aug
2010
Liebe Freunde, Verwandte und SENSEIDO®-Klienten/innen,
vielen Dank für die zahlreichen und herzlichen Glückwünsche zur Hochzeit unserer Tochter Jacqueline und Patrick und der Taufe unseres Enkelsohns Joel. Es war eine herrliche Feier mit viel Spaß, Überraschungen und noch mehr Liebe. Wir sind glücklich und dankbar eine solch liebevolle Verbindung, die mit der Geburt eines gesunden Sohns gekrönt wurde, erleben zu dürfen. Wir fühlen uns sehr gesegnet mit unseren tollen Kindern, Schwiegersöhnen und Enkelkindern. Nochmals vielen Dank!
Viel Chi und Lebensfreude senden Euch
Stefanie und Peter Picard
Fr
21
Mai
2010
Hallo liebe SENSEIDOKAs,
hier das versprochene FIBO-Video.
Viel SPASS!
Euer Peter Picard
Di
06
Apr
2010
22-25.04.2010 Essen.
Hallo,
Stefanie und ich waren auf der FIBO 2010 in Essen und es war wieder einmal richitig toll. Auf keiner Messe habe ich so viel Spaß, wie auf der FIBO. Das ist einfach "meine" Messe. Auf keiner anderen Messe erlebe ich diese dynamische und sportliche Atmosphäre.
Auf der Messe haben wir einige neue und sehr interessante Trainingsgeräte entdeckt und sie auch gleich vor Ort getestet. Bei diesen Tests haben wir uns gefilmt, damit ihr einen Einblick bekommt, was es so Tolles gibt. Wir werden das Videomaterial so schnell wie möglich für Euch schneiden und dann Online stellen.
Also liebe SENSEIDO® Freunde und Kunden habt noch ein wenig Geduld.
Zuvor könnt ihr Euch jedoch schon einmal das spontane Interview mit Petra Huben anschauen, mit der wir uns auf der FIBO getroffen haben. Zur Info: Petra Huben ist eine bekannte Kraftsportlerin und Unternehmerin aus Bayern. Wir kennen diese äußerst liebenswürdie Persönlichkeit aus unseren SENSEIDO®-Seminaren. Zudem betreue ich (Peter Picard) sie persönlich für das Meistern ihrer sportlichen Herausforderungen.
Guckt Euch hier das Video einfach mal an. Sie berichtet darin von ihren persönlichen Erfahrungen in SENSEIDO® und was sie dadurch erreicht hat.
Viel Spaß beim Ansehen.
Euer Peter Picard